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Wirkung von Stutenmilch
Durch den Genuss von Stutenmilch wird
die Darmflora aktiviert und der Körper
von Verunreinigungen befreit. Stutenmilch
hat die Eigenschaft, die Gärung der
positiven und notwendigen Milchsäuren
in den verschiedenen Abschnitten zu aktivieren,
wodurch eine gute Verdauung in Gang gesetzt
wird. Die schlechten Bakterien produzieren
nämlich Abfallstoffe, die weitertransportiert
werden und so unseren Körper reizen.
Das kann zu schlechter Verdauung, unregelmäßigem
Stuhlgang, Müdigkeit usw. führen.
Die Toxine können sich auch in Form
von Ausschlag oder vielfältigen Beschwerden
äußern. Durch die falsche Zusammensetzung
der Darmflora entsteht Mangel an den notwendigen
Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren,
wodurch unser Immunsystem geschwächt
wird.
Verwendung von Stutenmilch als Gesundheitskur
Stutenmilch ist leicht verdaulich, erhöht
die Abwehrkraft, stärkt den Körper
und sorgt für Energie und Vitalität.
Sie wird daher auch schon seit vielen
Jahren in vielen Ländern im Kampf
gegen verschiedene Beschwerden eingesetzt.
Für gesunde Personen ist ab und zu
(im Frühling und im Herbst) eine
Kur von 28 Tagen genug, um die Darmflora
und die Abwehrkräfte aufrecht zu
erhalten. In den ersten Wochen kann die
Bilanz der Kur durch das Ausschwemmen
der Abfallstoffe negativ erscheinen. Nach
ungefähr 4 Wochen erfahren die meisten
Menschen die positive Wirkung und werden
die ersten Resultate spürbar. Die
Dauer der Trinkkur hängt vom Ernst
der Beschwerden und der Reaktion des Körpers
ab, in vielen Fällen wird sie 2 bis
3 Monate lang, manchmal auch länger
fortgesetzt. Am Ende der Kur kann man
den Milchverbrauch allmählich abbauen,
aber die Kur darf nie abrupt abgebrochen
werden.
Stutenmilch hat ihre Sporen schon verdient
- zur Unterstützung des Stoffwechsels,
sie fördert die innere Reinigung;
- als besondere Unterstützung bei
der Genesung nach Operationen, während
und nach einer Chemotherapie;
- bei schlechter Verdauung, saurem Aufstoßen,
Magenknurren, aufgeblähtem Bauch,
Bildung von Gas, unregelmäßigem
Stuhlgang, Magenbeschwerden usw.;
- bei Hautunreinheiten, Unverträglichkeit
(Pollen, Sonne oder Kuhmilch);
- bei Störungen durch Beschwerden,
Medikamente oder Alkohol;
- zur Senkung des Cholesterinspiegels;
- zur Stärkung des Körpers bei
Stress, Ermüdung, im hohen Alter,
bei Beschwerden in den Wechseljahren;
- bei steifen Gelenken, Muskelschwäche;
- bei Mineralstoff- und Vitaminmangel;
- zur Erhöhung der Widerstandskraft,
Energie oder Vitalität;
- für mehr Energie bei Sportlern;
- als Frühjahrs- und Herbstkur.
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